Shake Hands Projekt

SHDeckblatt

Shakehands ist ein Inklusions- und Empowermentprojekt, das den maßgeblichen Einfluss, den der Lern- und Lebensraum Schule auf das gesundheitliche Wohlbefinden von Heranwachsenden hat, wahrnimmt und nutzt, um zum einen flächendeckend Kinder und Jugendliche mit inklusionsbezogenen und gesundheitsfördernden Maßnahmen zu erreichen und um zum anderen um das System Schule darin zu unterstützten, ihrem genuinen Auftrag gerecht zu werden, das Kindeswohl bzw. die Gesundheit von Schüler*innen zu achten, aufrechtzuerhalten und zu fördern. Inklusion und Gesundheit gehen Hand in Hand und sollen Kindern und Jugendlichen nicht weniger als die Verwirklichung des (in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen) Rechts auf die Möglichkeit einer gesunden Lebensführung gewähren. Um auf schulstruktureller sowie auf individueller Ebene richtungsweisende Impulse zu setzen, werden durch SHAKEHANDS in den jeweiligen Partnerschulen 3 Maßnahmenbausteine implementiert. Das Projekt richtet sich an alle Schularten und alle Altersklassen. Sportliche Aktivitäten (Basketball) werden hierbei als Zugang und Motivationsgröße genutzt und durch Sporterlebnismodule sowie die professionelle Unterstützung des Kooperationspartners Förderverein Basketball e.V. flankiert. Vor dem Hintergrund der Einflusskraft, welche Familie und schulisches Fachpersonal auf die Wahrnehmungs- und Verhaltensgewohnheiten von Kindern haben, werden diese als sekundäre Zielgruppen angesprochen:

  • Die Einführung eines regelmäßigen Fairplay-Basketballtrainings wird für Schüler*innen als eine Maßnahme der Langzeitprävention angeboten (Trainingsprojektgruppe). Über die sportliche Aktivität im Zeichen von Fairplay, aber auch über die Beteiligung an der Planung eines Schulevents („Fairplay-Basketballtag“) erfahren sich die Schüler*innen in ihrer Selbstwirksamkeit.
  • Weiterer Maßnahmenbaustein ist ein „Erwachsenen-Kind-Tag“, zu dem erziehungsberechtigte Familienangehörige der Teilnehmer*innen der Fairplay-Basketball-Trainingsgruppe eingeladen werden. Simultan ist das pädagogische Fachpersonal in ihrer Rolle als teilnehmende Beobachter*innen in den gesamten Projekttag eingebunden. Ihr aktives Erleben sowie Feedbackgespräche während der Durchführung und nach dem Projekttag sind Schritte auf dem Weg der Integration des SHAKEHANDS-Formates in die pädagogische Praxis der Schule. Der „Erwachsenen-Kind-Tag“ wird zweimal pro Schuljahr stattfinden. Das Vorhaben zielt darauf ab a) für alle Beteiligten einen freudvollen Zugang zu sportlichen Aktionen zu schaffen und b) in einem Workshop an den Bedarfen der Schüler*innen orientiert über gesundheitsrelevante Themen zu informieren (z.B. Ernährung, Mobbing, verantwortungsbewusster Umgang mit modernen Medien).
  • Der „Fairplay-Basketballtag“ ist ein Maßnahmenbaustein, welcher ein Mal pro Schuljahr stattfindet. Hierbei handelt es sich um ein Event, dass mit zahlreichen inklusiven, sportlichen Aktivitäten und einem Fairplay-Basketballturnier, an dem Schüler*innenteams teilnehmen, alle an Schule beteiligten Akteur*innen (Schüler*innen, pädagogisches Fachpersonal) anspricht. Es setzt ein Exempel, wie inklusive Beteiligung und Gesundheitsförderung Hand in Hand gehen können.
  • Im Sinne nachhaltiger Effekte, werden die pädagogischen Fachkräfte als Multiplikator*innen angesprochen, indem sie in alle Maßnahmenbausteine als teilnehmende Beobachter*innen unter der Zielstellung eingebunden werden, den SHAKEHANDS-Ansatz als effektives Format für Gesundheitsförderung und Inklusion in ihre pädagogische Praxis zu übertragen. Die Vorbildfunktion der Basketballspieler/Trainer sowie das Ansprechen von Bedürfnissen der Kinder nach Bewegung, Spaß, Gemeinschaft und Selbstwirksamkeitserfahrung werden stets als positive, intrinsische Motivationskraft für physische und psychische Gesundheitsförderung eingesetzt. Alle Aktivitäten und Events sind barrierefrei zugänglich. Alle Schüler*innen sind unabhängig ihrer persönlichen Belange in die Projektaktivitäten inkludiert.

Die Vorbildfunktion der Basketballspieler/Trainer sowie das Ansprechen von Bedürfnissen der Kinder nach Bewegung, Spaß, Gemeinschaft und Selbstwirksamkeitserfahrung werden stets als positive, intrinsische Motivationskraft für physische und psychische Gesundheitsförderung eingesetzt. Alle Aktivitäten und Events sind barrierefrei zugänglich. Alle Schüler*innen sind unabhängig ihrer persönlichen Belange in die Projektaktivitäten inkludiert.

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